Einfacher Test
Zwangsstörungs-Test
Prüfst du die Tür mehrmals, wäschst du dir immer wieder die Hände? Ein leichter 18-Fragen-Test zu deinen Zwangs-Tendenzen.
Prüfst du die Tür mehrmals, wäschst du dir ständig die Hände, hältst du es nicht aus, wenn etwas schief steht? Wirf in 18 Fragen einen lockeren Blick auf deine Zwangs- und Reinlichkeitstendenzen und sieh, wie sehr aufdringliche Gedanken (Zwangsgedanken) und wiederholte Handlungen (Zwangshandlungen) deinen Alltag prägen.
Bevor du startest
- • 🧼 Orientiere dich an den letzten ein bis zwei Wochen
- • 🙂 Kein Richtig oder Falsch – sei ehrlich
- • ⏱️ 18 Fragen, 1–2 Min.
Bitte beachte
Ein Test zum Spaß und zum besseren Selbstverständnis. Es ist keine medizinische Untersuchung, die eine Zwangsstörung diagnostiziert, und bestätigt keine Erkrankung.
Deine Antworten bleiben auf deinem Gerät – nichts wird gespeichert oder gesendet.
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Dieser Zwangsstörungs-Test (OCD) mit 18 Fragen prüft, wie stark Zwangsgedanken und Zwangshandlungen wie Kontrollieren, Waschen, Ordnen und aufdringliche Gedanken deinen Alltag bestimmen, einschließlich Sorgen vor Schmutz und Keimen. Jede Antwort zählt 0–3 Punkte, insgesamt 0–54, aufgeteilt in vier Ergebnistypen. Das ist eine Selbsteinschätzung, keine medizinische Diagnose. Wenn dich die Beschwerden im Alltag dauerhaft belasten, wende dich an eine ärztliche oder psychotherapeutische Fachperson.
Häufig gestellte Fragen
Q. Was prüft der Zwangsstörungs-Test?
A. Mit 18 Fragen zu den letzten ein bis zwei Wochen schätzt er ein, wie stark Zwangsgedanken und Zwangshandlungen wie Kontrollieren, Waschen oder Ordnen deinen Alltag bestimmen.
Q. Geht es auch um Waschzwang und Angst vor Keimen?
A. Ja, Fragen zu Schmutz, Keimen und Händewaschen gehören zu den 18 Fragen und fließen in einen gemeinsamen Gesamtwert ein; einen eigenen Reinlichkeits-Wert gibt es nicht.
Q. Wie wird der Test ausgewertet?
A. Jede Frage zählt 0–3 Punkte, insgesamt 0–54: 0–14 gelassen & flexibel, 15–29 sorgfältig & ordentlich, 30–41 Tendenz im Blick behalten, 42–54 starke Zwangstendenz.
Q. Kann ich damit eine Zwangsstörung feststellen?
A. Nein, es ist ein Werkzeug zur Selbsteinschätzung, keine medizinische Diagnose. Bei anhaltender Belastung wende dich an eine Fachperson.