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Einfacher Test

Hochstapler-Syndrom-Test

Hältst du deine Erfolge oft nur für Glück und hast Sorge aufzufliegen? Prüfe mit 12 Fragen deine Impostor-Syndrom-Tendenz und dein Hauptmuster.

Winkst du bei Lob ab mit „War nur Glück“ und hast insgeheim Sorge, dass irgendwann auffliegt, dass du gar nicht so kompetent bist? Mit 12 Fragen zu Glückszuschreibung, Entlarvungsangst und Lob-Abwertung kannst du deine Hochstapler-Syndrom-Tendenz (Impostor-Syndrom) einordnen.

So antwortest du am besten

  • • Denk daran, wie du dich im Job, im Studium oder bei Projekten normalerweise fühlst, wenn dir etwas gelingt
  • • Es gibt kein Richtig oder Falsch — wähle, was deiner ehrlichen Reaktion am nächsten kommt
  • • Antworte spontan aus dem Bauch heraus, ohne zu lange zu grübeln

Bevor du startest

Nur zur Selbstreflexion und Orientierung — keine medizinische oder psychologische Diagnose.

Das Hochstapler-Syndrom ist keine psychische Krankheit, sondern ein verbreitetes psychologisches Muster, das gerade bei gewissenhaften und fähigen Menschen oft auftritt.

Weitere passende Tests

Winkst du bei Lob ab mit „War nur Glück“ und hast insgeheim Sorge, dass irgendwann auffliegt, dass du gar nicht so kompetent bist? Der Hochstapler-Syndrom-Test (Impostor-Syndrom-Test) von Giggleus prüft mit 12 eigenen Fragen drei typische Bereiche: Glückszuschreibung (4 Fragen), Entlarvungsangst & Übervorbereitung (4 Fragen) sowie Lob-Abwertung & Vergleich (4 Fragen). Jede Antwort zählt 0 bis 4 Punkte (Gesamtwert 0 bis 48 Punkte) und ordnet dein Ergebnis einer von vier Stufen zu — Geerdete Selbsteinschätzung (0–11), Neustart-Lampenfieber (12–23), Strenger Innerer Prüfer (24–35) oder Daueranspannung hinter der Maske (36–48) — inklusive Teilwerten (je 0–16) und deinem auffälligsten Muster.

Das Impostor-Phänomen (1978 von den Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes geprägt) beschreibt ein verbreitetes psychologisches Muster, keine psychiatrische Diagnose nach DSM-5 oder ICD-11. Dieser Selbstcheck nutzt eigene Giggleus-Fragen (nicht die CIPS-Skala) und läuft komplett lokal im Browser. Wenn Selbstzweifel und Überarbeitung zu Burnout oder Angst führen, wende dich an eine psychologische Fachperson.

Häufig gestellte Fragen

  • Q. Was ist das Hochstapler-Syndrom (Impostor-Syndrom)?

    A. Das Impostor-Phänomen (1978 von Pauline Clance und Suzanne Imes beschrieben) bezeichnet das Gefühl, eigene Erfolge nur Glück oder Zufall zu verdanken, verbunden mit der Sorge, als vermeintlicher „Blender“ entlarvt zu werden. Es ist keine psychische Krankheit im DSM-5 oder ICD-11.

  • Q. Wie werden Punkte und die 4 Ergebnisstufen berechnet?

    A. 12 von Giggleus entwickelte Fragen werden von 0 („Trifft gar nicht zu“) bis 4 („Trifft voll zu“) bewertet, insgesamt 0 bis 48 Punkte (nicht die CIPS-Skala). Die Stufen lauten: 0–11 Geerdete Selbsteinschätzung, 12–23 Neustart-Lampenfieber, 24–35 Strenger Innerer Prüfer und 36–48 Daueranspannung hinter der Maske.

  • Q. Wie wird das auffälligste Teilmuster bestimmt?

    A. Die 12 Fragen teilen sich gleichmäßig in drei Bereiche zu je 4 Fragen (0–16 Punkte): Glückszuschreibung, Entlarvungsangst & Übervorbereitung sowie Lob-Abwertung & Vergleich. Ab 12 Gesamtpunkten wird der Bereich mit dem höchsten Wert als Hauptmuster hervorgehoben.

  • Q. Ersetzt der Test eine psychologische Diagnose?

    A. Nein. Er dient ausschließlich der persönlichen Selbstreflexion; deine Antworten bleiben im Browser. Wenn Daueranspannung, Grübeln oder Erschöpfung deinen Alltag belasten, ist ein Gespräch mit einer Beratungsstelle oder psychologischen Fachperson ratsam.