Praktische Tools
Weißer Bildschirm
Reines Weiß im Vollbild (und weitere Volltonfarben) — für Beleuchtung, Pixelfehler und Reinigung, direkt im Browser.
Fülle deinen ganzen Bildschirm mit einem Klick mit einer reinen, einfarbigen Fläche — Weiß, Schwarz, Rot, Grün, Blau und mehr. Praktisch als weiche Lichtquelle, als Hintergrund zum Aufspüren toter oder hängender Pixel, als schlichter Hintergrund für Fotos und Videos oder zum Prüfen von Bildschirmreinigung und Backlight-Bleeding. Ohne Installation, läuft direkt im Browser.
Tipp: Klicke auf den Bildschirm oder nutze die Pfeiltasten, um die Farbe zu wechseln, und drücke ESC zum Beenden. Am besten im Vollbild bei 100 % Helligkeit.
Oder eine Farbe wählen
Empfohlene Inhalte
Prüfe deine Webcam im Browser — Live-Vorschau, Auflösung und Bildrate, mit Kamerawechsel und Schnappschüssen.
Prüfe, ob dein Mikro Ton aufnimmt — Eingangspegel, Live-Wellenform und erkannte Note direkt im Browser.
Teste Maustasten, Mausrad und ungewollte Doppelklicks direkt im Browser.
Miss live im Browser, wie oft pro Sekunde deine Maus ihre Position meldet (Hz).
Miss den Umgebungslärm in Dezibel (dB) mit deinem Mikro – aktueller, mittlerer und Höchstwert, direkt im Browser.
FPS-Wechsel? Gleiches Aim behalten. Rechne deine Maus-Sensitivität zwischen Valorant, CS2, Apex per cm/360 um.
Pixelfehler, Bildwiederholrate (Hz) und Ghosting — teste deinen Bildschirm im Browser, ohne Installation.
Prüfe jede Taste, jeden Trigger und Analogstick — und erkenne Stick-Drift — direkt im Browser.
Klick auf „Im Vollbild öffnen“, und der ganze Bildschirm wird reinweiß (#FFFFFF); sofern der Browser es zulässt, verschwinden auch Adress- und Taskleiste. Bei voller Helligkeit entsteht ein weiches, gleichmäßiges Licht – als Aufhelllicht im Videocall, als Softbox-Ersatz für Produktfotos aus der Nähe oder als helle Fläche, auf der du beim Putzen Staub und Schlieren siehst. Wie hell es wird und welche Farbtemperatur es hat, hängt allerdings vom Display ab; eine echte Fotoleuchte ersetzt es nicht.
Weiß ist außerdem der beste Hintergrund, um tote Pixel zu finden: Sie erscheinen als winzige schwarze Punkte. Ein Klick oder Tipp auf den Bildschirm schaltet durch 9 Volltonfarben – Weiß, Schwarz, Rot, Grün, Blau, Cyan, Magenta, Gelb und Grau. Auf Schwarz fallen hängende Pixel, die dauerhaft leuchten, und Backlight-Bleeding im dunklen Raum auf; Rot, Grün und Blau verraten ein defektes Subpixel; Grau macht ungleichmäßige Ausleuchtung sichtbar. Per Tastatur geht es mit →, ↑ oder Leertaste vorwärts, mit ← und ↓ zurück, ESC beendet. Die Hinweise blenden sich nach etwa 2,5 Sekunden aus.
Alles läuft im Browser, ohne Download. Praktisch beim Kauf eines gebrauchten Monitors oder Handys, nach dem Reinigen oder wenn du einfach einen weißen Bildschirm brauchst.
Häufig gestellte Fragen
Q. Wie mache ich meinen Bildschirm komplett weiß?
A. Klick auf „Im Vollbild öffnen“: Die Seite füllt das Display mit reinem Weiß (#FFFFFF) und schaltet den Browser ins Vollbild. Mit ESC oder „Beenden“ kommst du zurück.
Q. Taugt ein weißer Bildschirm als Lichtquelle?
A. Ja, bei voller Helligkeit als Aufhelllicht für Videocalls oder Produktfotos aus der Nähe. Er ist schwächer als ein Ringlicht oder eine Softbox, und die Farbtemperatur hängt vom Display ab.
Q. Wie finde ich tote Pixel?
A. Ein winziger schwarzer Punkt auf Weiß ist ein toter Pixel. Schalte danach auf Schwarz, Rot, Grün und Blau: Ein Punkt, der dauerhaft leuchtet, ist ein hängender Pixel – den kannst du mit dem Pixelfehler-Tool zu lösen versuchen. Tote Pixel lassen sich per Software nicht reparieren.
Q. Warum bleibt auf dem Handy die Adressleiste sichtbar?
A. Manche mobilen Browser, etwa Safari auf dem iPhone, erlauben Webseiten kein echtes Vollbild. Die Farbe füllt trotzdem den gesamten sichtbaren Bereich.