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Einfacher Test

Musikalisches Gehör testen

Unterscheide die Tonhöhe zweier Töne! 12 Runden mit immer kleineren Abständen messen, wie fein dein Gehör ist.

GIGGLEUS TONE TEST

Musikalisches Gehör testen

Geht der zweite Ton nach oben oder nach unten? Du hörst zwei kurze Töne nacheinander und tippst, ob der zweite höher oder tiefer war. In 12 Runden schrumpft der Abstand von drei Halbtönen auf etwa ein Fünftel eines Halbtons – die letzten Runden fordern dein Gehör richtig. Mit Kopfhörern dauert es etwa eine Minute.

🎧 Für ein genaues Ergebnis Ohr- oder Kopfhörer aufsetzen

🤫 An einem ruhigen Ort ohne Umgebungslärm durchführen

🎵 Insgesamt 12 Runden — der Abstand wird jede Runde kleiner

Hör zuerst den Testton an und stell eine angenehme Lautstärke ein.

Kein Ton auf dem iPhone? Schalte den Stummmodus aus und versuch es noch mal.

⚠️ Ein Gehör-Check zum Spaß, kein ärztlicher Hörtest und keine Diagnose – angeborene Amusie (echte Tontaubheit) lässt sich damit nicht feststellen. Das Ergebnis hängt auch von Gerät, Kopfhörern und Lautstärke ab.

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Bin ich unmusikalisch? Bei diesem Test hörst du zwei kurze Töne nacheinander und entscheidest, ob der zweite höher oder tiefer war. In 12 Runden schrumpft der Abstand von 300 Cent (drei Halbtöne) auf 22 Cent – wie weit kommst du? Mit Kopfhörern dauert es etwa eine Minute. Der Test ist zum Spaß gedacht und ersetzt weder einen ärztlichen Hörtest noch eine Diagnose von Amusie.

Häufig gestellte Fragen

  • Q. Wie funktioniert der Test?

    A. Du hörst zwei kurze Töne und wählst, ob der zweite höher oder tiefer war. Es gibt 12 Runden; der Abstand beginnt bei 300 Cent (drei Halbtöne) und sinkt bis auf 22 Cent. Jedes Tonpaar kannst du dir erneut anhören.

  • Q. Wie wird das Ergebnis bewertet?

    A. Nicht nach der Zahl richtiger Antworten. Weil jede Runde nur zwei Antworten hat, bringt reines Raten schon etwa 6 von 12 – nach Trefferzahl würde also auch jemand, der keinen Unterschied hört, als „Durchschnittliches Gehör“ gelten. Stattdessen schätzt der Test aus allen 12 Antworten deine Unterscheidungsschwelle, also den kleinsten Abstand, den du zuverlässig hörst, und ordnet sie in vier Stufen ein: bis 20 Cent „Goldenes Ohr“, 21–40 „Feines Gehör“, 41–100 „Durchschnittliches Gehör“, über 100 Cent (ein Halbton) „Lieber noch mal prüfen“. Die Trefferzahl dient nur zum Vergleich mit Freunden.

  • Q. Bin ich unmusikalisch, wenn ich schief singe?

    A. Nicht unbedingt. Sauberes Singen hängt auch von der Stimmkontrolle ab, und viele, die schief singen, hören Tonhöhen ganz normal. Echte Tontaubheit (angeborene Amusie) betrifft Schätzungen zufolge nur etwa 1,5 bis 4 % der Menschen – und dieser Test kann sie nicht diagnostizieren.

  • Q. Wie wird das Ergebnis möglichst genau?

    A. Mach den Test in einem ruhigen Raum mit Kopf- oder Ohrhörern und stell vorher mit dem Testton eine angenehme Lautstärke ein. Auf dem iPhone muss der Stummmodus aus sein, sonst bleibt es oft still.