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Einfacher Test

Trolley-Problem-Test

Eine außer Kontrolle geratene Lore, eine Weiche und ein Hebel in deiner Hand. Wie entscheidest du dich bei 16 Dilemmata, auf die es keine richtige Antwort gibt? Finde spaßeshalber deinen „Utilitarismus-Index“ heraus.

GIGGLEUS TROLLEY

Trolley-Problem-Test

Eine außer Kontrolle geratene Lore, eine Weiche und ein Hebel in deiner Hand. Wie entscheidest du dich bei 16 Dilemmata, auf die es keine richtige Antwort gibt? Finde spaßeshalber deinen „Utilitarismus-Index“ heraus.

So läuft der Test ab

  • • Bei jedem der 16 Dilemmata wählst du zwischen A und B.
  • • Nach jeder Wahl siehst du eine geschätzte Verteilung der Antworten. Das ist ein von uns festgelegter Richtwert, keine Live-Abstimmung.
  • • Am Ende erhältst du deinen Utilitarismus-Index (%) und deine Tendenz.

Bevor du startest

Ein Spaßtest, frei nach einem philosophischen Gedankenexperiment. Er beurteilt weder deine tatsächliche Moral noch deinen Charakter, und es gibt keine richtige Antwort.

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Das Trolley-Problem ist ein Gedankenexperiment der Philosophie: 1967 beschrieb die britische Philosophin Philippa Foot eine außer Kontrolle geratene Bahn, die auf fünf Menschen zurast. 1976 gab ihm die US-Philosophin Judith Jarvis Thomson den Namen „Trolley-Problem“ und entwickelte später weitere Varianten wie den Brückenfall. Dieser Test stellt dir 16 Dilemmata, vom klassischen Hebel und der Gleisschleife bis zu einem Versprechen, bleierner Müdigkeit und dem nervigen Chef – ohne drastische Darstellungen.

Bei jedem Dilemma wählst du A oder B und siehst danach eine geschätzte Verteilung der Antworten. Diese Prozentwerte sind für den Test festgelegte Richtwerte, keine Live-Abstimmung und keine Umfrage. Dein Utilitarismus-Index ist der Anteil deiner 16 Entscheidungen, bei denen du die Option mit dem größeren Gesamtnutzen gewählt hast, etwa mehr Gerettete. 0–19 % ergibt „Prinzipientreu“, 20–39 % „Prinzipien zuerst“, 40–59 % „Die Waagschale“, 60–79 % „Ergebnis zuerst“ und 80–100 % „Kühl kalkuliert“.

Der Wert zeigt nur, ob du in diesen Szenarien eher Regeln oder Folgen gewichtest. Er misst nicht, wie moralisch du bist, und es gibt keine richtige Antwort.

Häufig gestellte Fragen

  • Q. Wie funktioniert der Trolley-Problem-Test?

    A. Du beantwortest 16 Dilemmata mit A oder B. Nach jeder Wahl siehst du eine geschätzte Antwortverteilung, am Ende bekommst du einen Utilitarismus-Index von 0 bis 100 % und einen von fünf Typen.

  • Q. Wie wird der Utilitarismus-Index berechnet?

    A. Er ist der Anteil der 16 Dilemmata, in denen du die Option mit dem größeren Gesamtnutzen gewählt hast. 12 solche Entscheidungen von 16 ergeben 75 %, also den Bereich „Ergebnis zuerst“ (60–79 %).

  • Q. Sind die Mehrheitswerte echte Umfragedaten?

    A. Nein. Es sind feste, für diesen Test gesetzte Schätzwerte, keine Live-Abstimmung und keine Umfrageergebnisse.

  • Q. Wer hat das Trolley-Problem erfunden?

    A. Die britische Philosophin Philippa Foot stellte das Szenario 1967 in einem Aufsatz vor. Die US-Philosophin Judith Jarvis Thomson prägte 1976 den Namen „Trolley-Problem“ und entwickelte weitere Varianten.

  • Q. Bedeutet ein hoher Wert, dass ich moralischer bin?

    A. Nein. Der Wert zeigt nur, ob du in diesen 16 Szenarien eher zu Folgen oder zu Regeln neigst. Keine Seite ist besser.